Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vielen Dank sage ich allen Wählerinnen und Wählern im Kreis Soest, die mir Ihre Erststimme und der CDU die Zweitstimme gegeben haben.

Als direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter will ich eine kraftvolle Stimme für den Kreis Soest in Berlin sein. Die kommenden Monate und Jahre werden im Bundestag sicherlich spannend und herausfordernd sein.

Ich freue mich sehr, dass ich in der 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sein werde. Bei meiner Arbeit werde ich mich insbesondere für die Belange des ländlichen Raumes einsetzen und stets die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest im Blick haben.

Außerdem sitze ich als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.

Meine erste Rede im Deutschen Bundestag

In meiner ersten Rede habe ich mich klar und deutlich für den gesundheitlichen Verbraucherschutz positioniert. Bei schädlichen Produkten wie Tabak müssen wir weiterhin für Aufklärung und Suchtprävention sorgen. Besonders wenn es um unsere Kinder und Jugendlichen geht! Aber vollständige Werbeverbote für Tabak, wie sie die Grünen und Linken fordern, sind der falsche Ansatz. Denn ein legales Produkt muss man auch legal bewerben dürfen. Der ständigen Bevormundungspolitik der Grünen habe ich daher eine klare Absage erteilt. Meiner Meinung nach ist Aufklärung ein viel effektiveres Mittel der Prävention, als alle Verbote. 

Tierfund-Kataster

deutschlandweite Erfassung von Wildtieren

Im Herbst steigt das Unfallrisiko stark an: Wildtiere sind vermehrt unterwegs auf der Suche nach einem Winterquartier, zugleich fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung. Deutlich häufiger betroffen als angenommen sind kleinere Tiere, etwa Fasan oder Marder: Sie sind Opfer jedes fünften registrierten Wildunfalls. In jede zehnte Kollision sind Feldhasen verwickelt. Das hat der Deutsche Jagdverband (DJV) nach Auswertung von 40.000 Datensätzen aus dem Tierfund-Kataster ermittelt. 

Derzeit erfolgt keine einheitliche und standortgenaue Erfassung von Wildunfällen. Das statistische Bundesamt vermerkt nur Unfälle mit Personenschaden. Diese entsprechen gerade einmal 1 Prozent der Wildunfälle, die Jäger jährlich für Reh, Hirsch und Wildschwein ermitteln. Das seit Ende 2016 bundesweit bestehende Tierfund-Kataster ermöglicht erstmals eine einheitliche und ortsgenaue Aufnahme von Wildtierfunden. Aktuell unterstützen bereits 7.800 Nutzer das Projekt. Wissenschaftler der Universität Kiel werten die Daten aus und ermitteln Unfallschwerpunkte, die es für die Sicherheit von Mensch und Tier zu entschärfen gilt. 

 „Jeder kann mithelfen, Straßen für Mensch und Tier sicherer zu machen – einfach unsere Tierfund-App nutzen“, sagt DJV-Präsidiumsmitglied Wolfgang Heins. Die Daten lassen sich direkt vor Ort über die kostenlose Smartphone-App oder über das Internet eintragen. Dabei werden verschiedene Informationen wie Fundort, Tierart und Todesursache abgefragt. Die Erfassung der Daten ist durch eine automatische Zwischenspeicherung auch ohne Internetverbindung möglich. Das Eintragen der Informationen dauert nur wenige Minuten. Minuten, die helfen können, Leben zu retten. 

Mit der kostenfreien App für das Tierfund-Kataster (Android und iPhone) können Sie jederzeit mobil Daten eingeben. So können Sie Unfallort, Datum oder Wildart direkt allen anderen Nutzern verfügbar machen. Lästige Notizen und umständliches Recherchieren entfallen: Die App erkennt automatisch Ihren Standort und fragt die relevanten Daten ab.

 

Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.duf.totfund

iPhone:
https://itunes.apple.com/us/app/tierfund-kataster/id551640662?l=de&ls=1&mt=8

Hans-Jürgen Thies unterwegs

Unterwegs im Arnsberger Wald

Warstein ist der zweitgrößte kommunale Waldbesitzer in Nordrhein-Westfalen und der Arnsberger Wald ist ein tolles Ziel für viele Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest. Am Mittwoch den 14. November hatte ich die Möglichkeit, mir vor Ort persönlich ein Bild von der aktuellen Situation zu machen. Dabei ging es unter anderem um die Schäden durch die große Dürre und Hitze in diesem Sommer und die aktuellen Probleme des Borkenkäferbefalls.

Neben den inhaltlichen Gesprächen durfte ich die Arbeit im Wald auch hautnah miterleben: mit der Motorsäge selbst Bäume fällen sowie Stämme auf Länge schneiden und spalten. Höhepunkt war die Fahrt mit dem Harvester.

Allen Beteiligten des Sachgebietes Forst der Stadt Warstein und des PEFC danke ich für den informativen Tag und die beeindruckenden Erlebnisse im Arnsberger Wald.

Für den guten Zweck an der Kasse

Dienstag der 13. November war für mich mal ein ganz anderer Arbeitstag. Anstatt am Schreibtisch oder im Plenum zu sitzen, saß ich bei EDEKA an der Kasse.

Von dem EDEKA-Markt Otterstedde in Bad Sassendorf wurde ich eingeladen, für einen guten Zweck die Arbeit an der Kasse zu übernehmen. Dort habe ich die Kundinnen und Kunden abkassiert und der Erlös ist an das Projekt „Gesund und fit – wir essen mit“ der Sälzerschule in Bad Sassendorf gegangen. Insgesamt sind 1060 Euro zusammengekommen! Herzlichen Dank gilt allen, die im Rahmen der Aktion fleißig eingekauft haben und EDELA, für diese tolle Aktion.

Besonders gefreut hat mich auch, dass Herr Otterstedde, der EDEKA-Markt Inhaber, ebenfalls 1060 Euro an die Aktion Lichtblicke gespendet hat. Aktion Lichtblicke unterstützt in ganz NRW Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die materiell und finanziell in Not geraten sind.

Gemeinsam mit Herrn Otterstedde und Herrn Hennerkes (EDEKA Zentrale) konnten die großzügigen Schecks überreicht werden.

Interview im ARD Mittagsmagazin

Am 25. Dezember war ich zu Gast im ARD Mittagsmagazin und habe dort über die anstehende Wahl des Fraktionsvorsitzenden der CDU gesprochen.

Ich unterstütze Ralph Brinkhaus, da ich der Meinung bin, dass die CDU etwas frischen Wind braucht und Brinkhaus genau der Richtige ist, neue Impulse zu setzten. Ich werde ihm meine Stimme geben, da wir auch nach außen ein Zeichen setzen müssen, dass sich etwas in der Fraktion bewegt.

Im Interview wurde ich von Sascha Hingst gefragt: „Warum nicht mehr Kauder?“.

Meine Antwort: „Weil ich glaube, es ist an der Zeit, dass die CDU/CSU Fraktion auch ein Signal in die Öffentlichkeit hinaus sendet, dass wir aus uns selbst heraus zu einer personellen Erneuerung in der Lage und fähig sind. Ich glaube, das erwarten viele in unserer Partei aber auch viele in der Bevölkerung insgesamt, dass die CDU da auch personell sich neu aufstellt.“

Büro Hans-Jürgen Thies, MdB

Deutscher Bundestag
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Mail: hans-juergen.thies@bundestag.de