Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich willkommen auf meiner Website!

Als direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter will ich eine kraftvolle Stimme für den Kreis Soest in Berlin sein. 

Ich freue mich sehr, dass ich in der 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sein werde. Bei meiner Arbeit werde ich mich insbesondere für die Belange des ländlichen Raumes einsetzen und stets die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest im Blick haben.

Außerdem sitze ich als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.

Meine Rede zum Marktorganisationsgesetz

Am 21. März habe ich im Plenum zum Marktorganisationsgesetz gesprochen. Dieses hat drei Ziele: Erstens, die Produktivität der heimischen Landwirtschaft fördern, zweitens jene heimische Agrarerzeugnisse von günstigen, massenhaften Importwaren zu schützen und drittens die europäische Bevölkerung ausreichend mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgen.

Hans-Jürgen Thies unterwegs

Jugend und Parlament

Vom 1. bis 4. Juni hat in Berlin das Programm "Jugend und Parlament" stattgefunden. Joscha aus Soest hatte für vier Tage die Möglichkeit, einen Einblick hinter die Kulissen der Berliner Bundespolitik zu erhalten. Er ist in die Rolle eines Abgeordneten des Deutschen Bundestages geschlüpft und hat so die Arbeit und den Alltag eines Bundestagsabgeordneten näher kennen gelernt.

Hintergrund:
Vom 1. bis 4. Juni werden rund 300 Jugendliche aus ganz Deutschland in einem Planspiel im Deutschen Bundestag parlamentarische Verfahren nachstellen und üben.
Die Teilnehmer der Veranstaltung „Jugend und Parlament“, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, übernehmen für vier Tage die Rolle der Abgeordneten aus verschiedenen fiktiven Fraktionen. Zur Debatte stehen drei Gesetzesentwürfe und ein Antrag. Die Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden Rednerinnen und Redner aus allen Spielfraktionen an das Pult des Plenarsaals treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.
Zum Abschluss diskutieren die Teilnehmer mit Vertretern der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu „Jugend und Parlament“ die parlamentarische Arbeit abbildet. Die Abgeordneten benennen ihre Teilnehmer nach Verteilung der entsprechenden Plätze innerhalb der Fraktion. Da es für jede Fraktion eine festgelegte Anzahl an Teilnehmern gibt, können leider nicht alle Abgeordneten einen Platz bekommen.

Rundfahrt und Bürgersprechstunde in Allagen am 28. Mai 2019​

„KEIN WINDPARK ARNSBERGER WALD!“ steht in großen Lettern auf dem Rücken der grünen Weste, die mir Hubert Struchholz, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative „Windpark Arnsberger Wald – NICHT MIT UNS!“, anlässlich meiner Bürgersprechstunde im Warsteiner Ortsteil Allagen im „Haus Dassel“  überreicht hat.  
Während der vorgeschalteten Rundfahrt hatten mir Ortsvorsteher Gerald Wege und Paul Franke, 2. Vorsitzende der Bürgerinitiative, die schönsten Flecken von Allagen gezeigt. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei natürlich den Standorten der geplanten Großprojekte:
„3-Landschaftserlebniswelten Möhnetal“ – geplant ist eine Aussichtsplattform mit weitem Blick über Allagen und das Möhnetal sowie 18 km Wanderwege - war erst tags zuvor mit einem Förderbewilligungsbescheid in Höhe von 52.000 Euro von der NRW-Stiftung bedacht worden.
Das Projekt „Windpark Arnsberger Wald“ -  geplant sind zwischen Allagen und Hirschberg insgesamt 14 Windkrafträder, jedes 230 Meter hoch - wird bereits seit geraumer Zeit kontrovers und heftig diskutiert.
Das Möhnetal-Projekt erfährt große Zustimmung aus der Bevölkerung. Ich bin beeindruckt, dass die Dorfinitiative Allagen/Niederbergheim sich zu etlichen ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen bereit erklärt hat, vor allem, wenn es bald an die Umsetzung der einzelnen Vorhaben geht.
Die geplanten Windkrafträder mitten im Arnsberger Wald rufen dagegen massiven Widerstand hervor, was letztlich zur Gründung der Bürgerinitiative „NICHT MIT UNS!“ geführt hat. Besonders über dieses Thema habe ich während meiner Bürgersprechstunde mit Vertretern aus beiden Initiativen intensiv diskutiert und zum Schluss noch einmal meinen Standpunkt verdeutlich:
Ich unterstütze die Bürgerinitiative „NICHT MIT UNS“ und ihre Anliegen, weil ich der Meinung bin, dass der Arnsberger Wald kein geeigneter Standort für Windkraftanlagen ist. Waldflächen als solche haben bereits eine hohe Klimaschutzfunktion und dürfen nicht zur Gewinnung regenerativer Energien geopfert werden. Außerdem wäre dieser Eingriff eine massive und empfindliche Verletzung des Landschaftsbildes und würde die Schönheit und Einzigartigkeit dieses Naturraumes beschädigen. Trotzdem habe ich auch um Verständnis gebeten, dass es mir nicht möglich ist, auf Bundesebene die rechtlichen Rahmenbedingungen für Windkraftanlagen zu ändern. Der Ausstieg aus der Atomenergie hat zwangsläufig die intensive Weiterentwicklung regenerativer Energien zur Folge, um den hohen Energiebedarf in unserem Lande dauerhaft gewährleisten zu können. Aber Windkraftanlagen gehören aus meiner Sicht nur in Offenlandregionen, z.B. entlang Autobahnen. 
Bei einer abschließenden Führung durch „Haus Dassel“ erläuterte mir Ortsheimatfleger Rainer Kleeschulte die Historie und Bedeutung der ehemaligen Industriellen-Villa, die heute im Eigentum der Stadt Warstein steht. Diese nutzt das Gebäude z.B. für Trauungen und stellt es den heimischen Vereinen zur Verfügung. Ein kleiner Teil wird als Heimatmuseum genutzt und liebevoll gepflegt.
Fazit meines Besuches: das schöne Dorf Allagen im Sauerland und seine Umgebung sind in jedem Fall einen Ausflug wert!

Tag der kleinen Forscher in der Kita Kunterbunt​

Der "Tag der kleinen Forscher" ist eine Aktion der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" und findet seit 2009 statt. Jedes Jahr widmet er sich einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.
Ich war dieses Jahr zu besuch in der Kita Kunterbunt in Warstein und gemeinsam mit den Kindern konnte ich die spannenden und altersgerechten Experimente ausprobieren.
Die Stiftung entwickelt für jedes Thema zahlreiche Anregungen, die pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kita, Hort und Grundschule umsetzen und so die Freude am Forschen mit nahem Alltagsbezug fördern können. Darüber hinaus können Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer der Bildungsinitiative und alle Interessierten die Angebote nutzen.
In diesem Jahr stehen beim "Tag der kleinen Forscher" die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder im Verbund mit vielen anderen kleinen Dingen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: "Klein, aber oho!"
Ich habe mich sehr gefreut, mir vor Ort einen eigenen Eindruck von der Aktion zu machen und unterstütze diese Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sehr. Es ist toll, wenn Kinder bereits im Kita Alter durch spielerisches Ausprobieren frühzeitig an die Naturwissenschaften herangeführt werden. 

BPA Fahrt nach Berlin

Diese Woche habe ich eine Gruppe pflegender Angehöriger aus dem Kreis Soest zu mir nach Berlin eingeladen. In den kommenden drei Tagen werden sie das politische Berlin näher erkunden und erhalten auch die Möglichkeit, im Gesundheitsministerium ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen.  Am Donnerstag habe ich mit ihnen im Bundestag über aktuelle politische Themen und meine Arbeit in Berlin diskutiert. Dabei ging es sowohl über Themen der Pflege, als auch das Tagespolitische geschehe. Außerdem wurde eine angeregte Debatte zur Pränatalen Diagnostik geführt. Neben der Gesprächsrunde mit mir hatten die Besucher außerdem die Chance, eine Plenardebatte mitzuverfolgen und sich einen ganz persönlichen Eindruck von der Arbeit im Deutschen Bundestag zu machen. Über den Besuch aus meinem Heimatwahlkreis freue ich mich sehr und finde es wichtig, die Arbeit der pflegenden Angehörigen anzuerkennen und wertzuschätzen! Deswegen auch in diesem Sinne nochmals "Herzlichen Dank und viel Spaß in Berlin!"

Ausschreibungen

Büro Hans-Jürgen Thies, MdB

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227-79454
Telefax: +49 30 227-70455

Mail: hans-juergen.thies@bundestag.de