Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Hans-Jürgen Thies

Für den Kreis Soest im Bundestag

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich willkommen auf meiner Website!

Als direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter will ich eine kraftvolle Stimme für den Kreis Soest in Berlin sein. 

Ich freue mich sehr, dass ich in der 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sein werde. Bei meiner Arbeit werde ich mich insbesondere für die Belange des ländlichen Raumes einsetzen und stets die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest im Blick haben.

Außerdem sitze ich als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.

Meine Rede zum Marktorganisationsgesetz

Am 21. März habe ich im Plenum zum Marktorganisationsgesetz gesprochen. Dieses hat drei Ziele: Erstens, die Produktivität der heimischen Landwirtschaft fördern, zweitens jene heimische Agrarerzeugnisse von günstigen, massenhaften Importwaren zu schützen und drittens die europäische Bevölkerung ausreichend mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgen.

Hans-Jürgen Thies unterwegs

"Und wenn die letzte Kneipe geschlossen hat, was bedeutet das für unser Dorf?"

Ehrenamtliches Engagement zum Anfassen: mit berechtigtem Stolz zeigte mir Bürgermeister Peter Weiken anlässlich meines Besuches der Stadt Rüthen die "Netzwerkstatt": das ist der neue Dorftreffpunkt mit interaktivem Treff für alle Generationen mitten im Ortsteil Westereiden, einem Dorf mit 500 Einwohnern. Mit 5000 Stunden Eigenleistung hat die Dorfgemeinschaft unter Führung des Schützenvereines St. Georg Westereiden 1859 e.V. ein beeindruckendes Projekt erfolgreich angepackt und umgesetzt. Hier sind Spenden und Mittel aus dem Leader-Programm für den Zusammenhalt einer Dorfgemeinschaft und die Integration neuer Bürger äußerst erfolgreich eingesetzt worden. Der Schützenverein ist der "Motor" des Ganzen und betreibt die öffentlich zugängliche Einrichtung komplett ehrenamtlich. Ein kleiner Biergarten gehört dazu, den auch vorbeifahrende Radtouristen nutzen können. Dieses Projekt ist ein Vorzeigebeispiel dafür, was Menschen auf dem Land mit Eigeninitiative, ehrenamtlichem Engagement und dafür bereitgestellten Fördergeldern bewirken können. Hut ab!

"Hoch auf dem gelben Wagen.."

Aus der Führerkabine eines der insgesamt 38 mit Flüssiggas betriebenen LKW der großen Firmenflotte hatte ich einen guten Überblick über das neue Logistikzentrum der global agierenden Firma Kuchenmeister mit Zentrale in Soest. Das erst vor vier Jahren gebaute Logistikzentrum ist entstanden auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik, einer Industriebrache im Soester Nordwesten. Hans-Günter Trockels, Geschäftsführer des Familienunternehmens in vierter Generation, setzt bei seinen LKW seit 12 Jahren erfolgreich auf diese umweltfreundliche Technologie und kennt bis jetzt keine Nachteile. Auch Fuhrparkleiter und Fahrer sind davon überzeugt. Ich möchte, dass dieses positive Beispiel nachhaltigen unternehmerischen Handelns bald Schule in größerem Stil macht und werde mich dafür nach der Sommerpause aktiv in Berlin einsetzen. Es wäre wünschenswert, sowohl Automobilhersteller als auch z.B. kommunale Betriebe zum Umdenken anzuregen. Ein schöner Nebeneffekt: gasbetriebene LKW sind leiser als ihre Dieselkollegen, das freut nicht nur die Fahrer...

Unterwegs in Körbecke

Bei meinem Besuch in der Gemeinde Möhnesee habe ich mich mit Bürgermeister Hans Dicke und seinen beiden Stellvertretern Birgit Honsel (CDU) und Ferdinand Sprenger (BG) in Körbecke im neuen, umgebauten Rathaus getroffen. Nach einem intensiven Gesprächsaustausch über aktuelle Themen und Projekte der Gemeinde folgte ein Rundgang bei bestem Wetter: durch den Ortskern über die Seetreppe bis zum Möhneturm und zurück. Dabei habe ich nette Menschen getroffen und einen sehr positiven Eindruck von der lebendigen und modernen Tourismusgemeinde bekommen, die auch ihren Einwohnern - sowohl im Zentralort als auch in den Ortsteilen - viel zu bieten hat. "Wir leben hier, wo andere Urlaub machen" - diesem Bekenntnis kann ich nur zustimmen.

Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen

Im Moment wird überall über das Thema Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen und ein mögliches Verbot diskutiert. Ich war zu Besuch beim Fußballverein DJK Blau-Weiß Büderich und habe mich vor Ort mit dem Vereinsvorsitzenden Jens Grossart und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreissportbundes, Wilhelm Barnhusen, über das Thema ausgetauscht. Als Berichterstatter für Produktsicherheit im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag ist es mir bei der gesamten Debatte wichtig, dass politische Entscheidungen auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Wir müssen auf der einen Seite die Gesundheits- und Umweltschutz-Bedenken ernst nehmen. Andererseits dürfen wir unsere Kommunen und Sportvereine nicht alleine lassen, da ein Verbot von Kunststoffgranulat sie vor eine enorme finanzielle Herausforderung stellen würde!

Generationsübergreifende Tagespflege

9 kleine Kinder und 9 Seniorinnen gemeinsam in derselben Tagespflege, funktioniert das? Ganz hervorragend, davon habe ich mich selbst überzeugt bei meinem Besuch in der "GenTa", der "Generationenübergreifenden Tagespflege mit Senioren-WG" von Monika Ahlke in Lippstadt-Lohe. Die umgebauten Räumlichkeiten der ehemaligen Dorfgaststätte mit schönem Garten und das pädagogische Konzept sind absolut stimmig. Frau Ahlke und ihre Mitarbeiterinnen haben nur gute Erfahrungen gemacht mit dem Miteinander gerade dieser beiden Generationen. Die Senioren blühen auf im täglichen Umgang mit den Kindern und die Kleinen freuen sich über so viele "Omis" (derzeit sind keine Herren dabei...). Es wird zusammen gekocht, gegessen, gebastelt, gespielt, gesungen, getanzt, und Mittagspause gemacht. Dort, wo man es gar nicht erwartet, nämlich mitten in einem kleinen Dorf, findet ein Stück Zukunft statt - das Konzept verdient es, nachgeahmt zu werden!

Hidden Champion in Wickede

Besuch bei der Fa. Schmitz und Söhne, einem typischen Hidden Champion aus Südwestfalen. Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen hat sich zu einem der international führenden Hersteller von medizintechnischen Produkten entwickelt. Hochmoderne Operationstische, Behandlungsstühle für die Gynäkologie, Urologie, Proktologie und Geburtshilfe, Patiententransporter sowie Ambulanz-und OP-Mobiliar gehören zur Produktpalette des Unternehmens. Ich bin froh, dass es innovative Firmen dieser Art im Kreis Soest gibt, die hier langfristig Arbeitsplätze sichern.

Unter die Haut​

Am 18. Juli war ich zu Besuch im Studio 86 Loft, einem Tattoo-Studio in Lippstadt. Vor Ort wurde mir gezeigt, wie eine Tätowierung durchgeführt wird - dies hilft mir bei meiner Arbeit als Berichterstatter für gesundheitlichen Verbraucherschutz im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. Fraktionsintern diskutieren wir derzeit, ob und inwieweit der Staat im Rahmen seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern das Tätowieren an bestimmte Berufszugangsvoraussetzungen knüpfen sollte. Außerdem muss geprüft werden, wie bestimmte, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe aus Tätowiermitteln verbannt werden können. Invasive Eingriffe in das größte menschliche Organ, nämlich die Haut, dürfen nur von fachkundigen Personen unter Beachtung strenger Hygienemassnahmen durchgeführt werden. Dass der Gesetzgeber dies regelt und die Gesundheitsbehörden das auch überwachen, darauf müssen sich die Menschen in unserem Land verlassen können.

10 Jahre CDU-Senioren-Union Wickede (Ruhr)​

Über die Einladung zur 10-jährigen Jubiläumsfeier der Senioren Union Wickede (Ruhr) habe ich mich sehr gefreut! Insgesamt waren circa 50 Mitglieder im Golfclub Werl anwesend, um den Anlass gemeinsam zu feiern. Der Einsatz und das Engagement der Seniorinnen und Senioren aus Wickede ist eine tolle Leistung und wir haben einen interessanten und diskussionsreichen Abend zusammen verbracht.

Ausschreibungen

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP).

In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 27.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Auch ich möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. 

Auch 2020 bietet das PPP, dann zum 37. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2020) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1995 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligendienstes wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können von Mitte Mai bis zum 13. September 2019 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter https://usappp.de angefordert werden.

„Qualität hat viele Gesichter“ ist das Motto des Deutschen KitaPreises. Überall in Deutschland arbeiten Menschen hart daran, dass Millionen Kinder optimal aufwachsen können – und das unter ganz unterschiedlichen  Rahmenbedingungen. Um herausragende Leistungen zu würdigen, vergeben
wir den Deutschen Kita-Preis. Wir zeichnen Kitas und lokale Bündnisse aus, die zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingt.

Alle Kitas und lokalen Bündnisse für frühe Bildung in Deutschland können sich bis zum 18. August 2019 um den Deutschen Kita-Preis bewerben. Die erforderlichen Daten und Unterlagen finden Sie unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten. Grundlage für die Auswahl bilden vier Qualitätsdimensionen. Damit alle Kitas und Bündnisse vergleichbare Chancen haben, schauen wir auf Entwicklungsprozesse und nehmen die jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort mit in den Blick.  

Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Kitas, Trägerverbänden, Elternvertretungen, Praxis und Wissenschaft bestimmt in jeder Kategorie einen Erst- und vier Zweitplatzierte. 

Die Preisträger geben wir im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Mai 2020 bekannt. Insgesamt ist die Auszeichnung mit 130.000 Euro dotiert. 

Foto: DKJS/ F. Schmitt und A. Wendler

Büro Hans-Jürgen Thies, MdB

Deutscher Bundestag
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Telefon: +49 30 227-79454
Telefax: +49 30 227-70455

Mail: hans-juergen.thies@bundestag.de