Campus Lippstadt

Marketplace im Innovation Quarter Lippstadt (Quelle: www.iq-lippstadt.de )

Campus Lippstadt der Hochschule Hamm-Lippstadt

mit dem Innovationsquartier „Innovation Quarter“

Besuch bei der Präsidentin der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL)



Seit einem Jahr ist Frau Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell im Amt. Nun konnte ich endlich den lang geplanten Termin eines Besuchs auf dem Campus Lippstadt der Hochschule Hamm-Lippstadt wahr machen, um die Präsidentin der HSHL kennenzulernen. Wir unterhielten uns über hochschulpolitische Themen, besonders natürlich auf Bundesebene. Konkret ging es um die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation, bezahlbaren studentischen Wohnraum und gute, einheitliche Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Wissenschaftliche Weiterbildung ist ein Schwerpunktthema unserer Zeit und dieser Hochschule. "Die Arbeitswelt wandelt sich immer schneller. Darum ist heute die fortlaufende, wissenschaftliche Weiterbildung zu einem elementar wichtigen Transferthema geworden“, erläuterte mir die Präsidentin. Dazu gehört auch die Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft.

 

Innovationsquartier Lippstadt

Und dieses Thema führte uns in das faszinierende Innovation Quarter Lippstadt. Hier bespielt die Hochschule ca. 2200 qm in einem Baukörper, der geschaffen ist, um Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzuführen und Innovation zu fördern, Existenzen zu gründen. Die Hochschule unterstützt die Vorgründungsphase (Preseed-Phase) von Startups. Dazu zählen die Entwicklung von Geschäftsmodellen, von Prototypen sowie die Vorbereitung für den Markteintritt.

 

Das Besondere des Innovation Quarter Lippstadt ist, dass die Hochschule hier nicht für sich bleibt, sondern die zweite Hälfte der Fläche für innovative und technologieorientierte Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen vorgesehen ist, die mit Laboren, Büros und Werkstätten hier einziehen sollen. Das verbindende Element zwischen Wissenschaft und Praxis ist der Marketplace in der Mitte des Quarters. Er ist der wesentliche Bestandteil dieses Projektes, denn diese Fläche bietet der Hochschule, den im Gebäude ansässigen Unternehmen sowie externen Unternehmen die Möglichkeit, sich neu zu vernetzen und zusammen zu arbeiten. Die Fläche soll dabei ein Ort der Begegnung, des Kennenlernens, der Kommunikation und der aktiven Zusammenarbeit sein.



Mit Dank an Frau Professor Kastell für die eindrucksvolle Führung.
Ich habe mich gefreut, dass wir kurz danach auf der Hochschulrektorenkonferenz in Berlin die Themen vertiefen konnten. 



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